Schienbeinkantensyndrom
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Aktualisiert am: 11. September 2020 | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet & Anzeige, da Markennennung

Schmerzen beim Laufen − Ursache, Beschwerden und die richtige Arztwahl

Das Wichtigste in Kürze zu Schmerzen beim Laufen:

👣 » Tipps zur richtigen Arztwahl bei Problemen mit Knie, Sprunggelenk, Hüfte, Achillessehne und Co.

👣 » Persönliche Tipps und meine Erfahrungswerte, was du gegen die Läuferschmerzen machen kannst.

👣 » Wichtig: Wie man man den richtigen Arzt? Hier viele hilfreiche Tipps und welche Alternativen es gibt.


Ich habe hier meine Tipps und Erfahrungswerte aus meinen letzten 2.000 gelaufenen Kilometern zusammengestellt. Seit ca 3 Jahren laufe ich nun regelmäßig, habe selbst an den diversen Läuferbeschwerden gelitten. Mit diversen anderen Laufkollegen stetig ausgetauscht und teile nun hier kostenlos meine Erfahrungwerte mit Euch. In der Hoffnung, dass sie Euch weiterhelfen und den richten Arzt findet, denn das ist garnicht so einfach!

Bei Laufanfängern und erfahrenen Sportlern treten Schmerzen beim oder nach dem Lauftraining auf. Sie reichen von leichtem Muskelschmerz bis zu einer anhaltenden Pein. Zum Großteil resultiert die Komplikation aus einer überstrapazierten Muskulatur. Leichte Beinschmerzen behandelst du als betroffener Läufer eigenständig durch Schonung und leichte Schmerzmittel. Abhängig von Art und Schweregrad der Laufschmerzen empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Wir verraten dir im weiteren Verlauf, welche Fachrichtung er für welche Beschwerden haben sollte.


Welche Symptome treten bei "Laufschmerzen" auf?

Die Symptome bei Laufschmerz unterscheiden sich in ihrer Intensität. Sie reichen von:

  • leichten Verspannungen,
  • Krämpfen,
  • Muskelziehen,
  • Druckschmerz,
  • Belastungsschmerz,
  • pulsierendem Schmerzen,
  • Dauerschmerz bis zu
  • stechendem Schmerz in hoher Intensität.


Was sind die Ursachen für die Schmerzen?

Treten während oder nach dem Lauftraining Schmerzen auf, kommen diverse Ursachen infrage:

  • Muskelüberbelastung und Muskelkater,
  • Krämpfe in Waden und Beinmuskulatur,
  • "Läuferknie",
  • Kniescheibenschmerz,
  • Meniskusriss,
  • Verletzung an Sprunggelenk oder Achillessehne,
  • Seitenstechen,
  • Rückenschmerzen,
  • Leistenschmerzen,
  • Schienbeinschmerzen,
  • Überbelastungsschmerz in der Hüfte,
  • Marschfraktur oder Ermüdungsbruch.


Wie zeigen sich Diagnose und Verlauf bei diesen Schmerzen?

Bevor der Arzt eine Behandlung in die Wege leitet, führt er die Anamnese durch. Er erfragt Art und Ausprägung deiner Schmerzen. Um eine Diagnose zu erstellen, tastet er das betroffene Bein ab. Bei Bedarf zieht er bildgebende Verfahren wie das Röntgen zur Unterstützung seiner Diagnose hinzu. Bei unspezifischen Schmerzen nach dem Laufen erfolgt unter Umständen eine Differenzialdiagnose.

Der Heilungsverlauf richtet sich nach der Art der gesundheitlichen Komplikation sowie deren Intensität und der Behandlungsmethode. Bei häufigen und harmlosen Laufschmerzen wie Muskelkater oder Wadenkrampf klingt der Schmerzreiz nach kurzer Zeit folgenlos ab. Länger dauert die Genesung beim Läuferknie oder einem Ermüdungsbruch.


Welche Therapiemöglichkeiten eignen sich?

Die Therapie bei Laufschmerzen richtet sich nach:

  • Schmerzauslöser,
  • Schmerzintensität und
  • Schmerzdauer.
Bei leichten Schmerzen nach dem Training reicht eine Trainingspause. Schonst du mehrere Tage die Muskulatur, klingen Muskelkater, Wadenkrämpfe oder Gelenkschmerzen selbstständig ab.

Bei starkem oder lang anhaltendem Schmerzreiz ergibt eine medikamentöse Schmerztherapie Sinn. Bei dieser verschreibt dir ein Arzt schmerzstillende Tabletten. Stützbandagen helfen, das betroffene Bein zu entlasten. Bedarfsabhängig verordnet dir der Mediziner eine zusätzliche Physiotherapie.

Bei der als Ermüdungsbruch bekannten Stressfraktur stehen neben der Entlastung des Beins abschwellende Maßnahmen im Vordergrund. Eine Lymphdrainage empfiehlt sich ebenso wie Kinesio-Tape. Starken Schmerzen wirken die Ärzte mit nichtsteroidalen Antirheumatika, beispielsweise Ibuprofen, entgegen.

Schmerzen beim Laufen, wie sie beispielsweise bei einem Riss in der Achillessehne auftreten, bedürfen unter Umständen eines operativen Eingriffs. Die Operation erfolgt abhängig von der Diagnose offen oder minimalinvasiv.


Welche Risikofaktoren gibt es bei "Laufschmerzen"?

  • unbehandelte Verletzungen wie Stressfrakturen
  • übermäßiges Lauftraining
  • fehlende Erholungsphasen
  • falsche Laufschuhe
  • falsche Bewegungsabläufe beim Lauftraining
  • Bein- oder Fußfehlstellung

Das sind die wichtigsten Tipps zur richtigen Arztwahl

Mehrere Fachärzte unterstützen dich bei der Therapie von Laufschmerzen. Welchen Experten du aufsuchst, hängt von der Schmerzart und -intensität ab. Bei starkem und akutem Laufschmerz empfiehlt sich der Gang zum Haus- oder Sportarzt. Leichte Muskelschmerzen, wiederkehrende Schmerzreize durch Fehlstellungen oder verkürzte Muskulatur sowie Verspannungen behandeln Physiotherapeuten, Osteopathen oder Heilpraktiker.

  • SPORTARZTLäuferknie, Schienbeinschmerzen oder Shin-Splints:
    Ein Sportarzt behandelt das Runners knee sowie das Schienbeinkantensyndrom. Er empfiehlt dir, das Bein zu entlasten. Es folgen physikalische Anwendungen und Krankengymnastik. Diese trägt durch das Dehnen verkürzter Muskeln zur Heilung bei.

  • HAUSARZTWaden- und Muskelschmerzen:
    Bei lang anhaltenden Schmerzen in der Wade sowie der Muskulatur suchst du den Hausarzt auf. Dieser beginnt nach der Anamnese bei Bedarf mit einer medikamentösen Schmerzbehandlung. Zu dem Zweck verschreibt er dir Schmerztabletten oder -salben.

  • HAUSARZTMuskelschmerzen in Ober- oder Unterschenkel:
    Bei wiederkehrenden Muskelschmerzen nach dem Lauftraining suchst du deinen Hausarzt für eine konservative Schmerzbehandlung auf. Alternativ empfiehlt sich der Besuch bei einem Osteopathen. Dieser versucht, mittels Massagen und gezielten Dehnübungen die Muskulatur zu lockern.

  • SPORTARZTSchmerzen im Kniegelenk, Leistenschmerzen:
    Bei untrainierten Läufern ruft das Lauftraining unter Umständen Schmerzen in den Kniegelenken hervor. Eine Studie aus dem Jahr 2016 besagt, dass geübte Läufer selten unter dem Phänomen leiden. Der Sportarzt sucht die Ursache für den Schmerzreiz. Er versucht, den starken Zug auf den Tractus iliotibialis − die Sehnenplatte − zu lindern. Zu dem Zweck rät er dir zu Dehnungsübungen, beispielsweise dem Faszientraining.

  • HEILPRAKTIKERKniescheibenschmerz:
    Unspezifische Schmerzen in oder an der Kniescheibe behandelt beispielsweise ein Heilpraktiker. Du erhältst Tipps, um das betroffene Bein zu entlasten. Des Weiteren erfolgt die Schmerzbehandlung mit nebenwirkungsarmen pflanzlichen Mitteln. Zu diesen zählen Teufelskralle oder Weidenrindenextrakt.

  • ORTHOPÄDEVerletzung am Sprunggelenk, Hüftschmerzen:
    Bei Schmerzen am Sprunggelenk suchst du einen Orthopäden auf. Er klärt ab, ob es sich um einen Bänderriss, eine Zerrung oder einen Bruch am Außenknöchel handelt. Bei einem Bänderriss am Sprunggelenk empfiehlt sich eine konservative Therapie. Der behandelte Arzt oder Orthopäde verordnet dir eine Gehschiene, die Orthese. Sie ermöglicht es dir, den Fuß normal abzurollen und zu entlasten.

  • SPORTARZT&CHIRURGRiss der Achillessehne:
    Bei einer Ruptur der Achillessehne erfolgt die Behandlung durch den Haus- oder Sportarzt. Bei der konservativen Therapie erhältst du einen Unterschenkelgips in Spitzfußstellung. Alternativ kommt ein operativer Eingriff infrage. Bei diesem vernäht ein Chirurg die gerissenen Sehnenenden miteinander.


Die bekanntesten Laufbeschwerden (Ursache, Symptome, Behandlungen und Übungen):

Hüftschmerzen beim Laufen

Rückenschmerzen beim Laufen

Leistenschmerzen beim Laufen

Wadenschmerzen beim Laufen

Knieschmerzen beim Laufen

Schienbeinschmerzen beim Laufen


FAQ´s

Ich stelle dir hier mal weitere wichtige Fragen und Antworten zusammen. Es ist leider verdammt schwierig den richtigen Arzt oder Ärztin zu finden, was ich selbst natürlich auch bereits diverse Male zu spüren bekommen habe. Daher hier eine kurze Auflistung einiger hilfreicher Antworten.

Welcher Arzt ist zuständig für welche Beschwerden?

In den meisten Fällen benötigt man eine Überweisung vom Hausarzt. Daher ist der übliche und gängige Weg erst einmal zum Hausarzt zu gehen. Beim Hausarzt gibt es dann ein paar Empfehlungen, zu welchem Facharzt du gehen solltest.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Arzt zu gehen?

Das ist abhängig vom Schweregrad der Verletzung oder der Schmerzen. Wenn du als Läufer regelmäßig und viel trainierst, wirst du zwangsläufig häufiger unter Schmerzen leiden. Da ist dann die Prävention sehr wichtig, also viele Übungen durchzuführen, die eine vermeidliche Verletzung verhindern. Ich würde zum Arzt gehen, wenn die Schmerzen oder muskulären Probleme länger als eine Woche andauern.

Wie findet man den richtigen Arzt?

Via Google findet man relativ schnell einen Arzt, achte hier auf die Bewertungen (Rezensionen). Was ich häufig mache, dass ich einige Laufkollegen kontaktiere und frage, welchen Arzt sie empfehlen. Da bekommst du teilweise echt gute Insidertipps, denn wir wissen alle, dass es leider sehr schwierig ist einen guten Sportmediziner zu finden.

Wie kannst du dir selbst helfen?

Bei einigen Ärzten muss man teilweise mehrere Monate auf einen Termin warten! Bei sehr guten Orthopäden teilweise um die sechs Monate. Ich helfe mir oft selbst mit Youtube-Videos. Hier findest du wirklich gute und hilfreiche Videos von einigen Sportmedizinern oder Physiotherapeuten, die dir konkret bei Läuferknie, Hüftschmerzen, Wadenschmerzen wirklich gute Tipps geben. Parallel noch hilfreiche Übungen, die mir in der letzten Zeit viel Wartezeit beim Arzt erspart haben! Probiere es aus!

Was ist die Ursache aller Läuferschmerzen?

Wir wissen es alle! Ja, die nötige Rumpf- und Stabilitätsmuskulatur ist nicht ausreichend genug trainiert. Der gesamte Körper ist im Einklang und wenn wir nur immer Laufen, aber nichts für die umliegende wichtige Muskulatur was machen, kommen die Probleme und Verletzungen. Ich dehne seit mehreren Monaten meinen kompletten Körper mindestens dreimal die Woche und es hilft wirklich!

Was gesunde Ernährung mit Läuferschmerzen zu tun?

Gesunde Ernährung ist sehr wichtig! Achte auf genügend Vitamin-Zufuhr, denn als Läufer brauchst du genügend davon! Ich habe zudem meine Ernährung auf vegetarisch umgestellt, da Fleisch generell die Entzündungsherde im Körper forciert. Seit dem ich mich vegetarisch ernähre, fühle ich mich in allen Belangen deutlich gesünder und fitter. Zudem führe ich mir Vitamin C, Vitamin B sowie Zink täglich zu. Mein Laufpensum aktuell 40 KM die Woche, da sind ausreichende Vitaminzufuhr sehr wichtig, insbesondere zur Herbst- und Winterzeit.

Alternativen zu Hausarzt, wenn man keinen Termin bekommt

Meine Devise ist: Es gibt immer eine Lösung! Es gibt gute Alternativen wie zum Beispiel: Chiropraktiker, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Osteopathen. Mit einem Osteopathen habe ich bislang sehr gute Erfahrungen gesammelt. Dieser hat mir 16 Blockaden aus meinem Körper "rausgedrückt", nach der erfolgreiche Behandlung hatte ich das Gefühl, dass ich hätte direkt einen Marathon laufen können. Als gesetzlich Versicherter muss man allerdings diese Behandlungskosten selbst tragen. Aber auch Heilpraktiker oder Chriopraktiker sind immer eine gute Lösung.

Eine Laufanalyse hat die Ursachen meiner Schmerzen aufgedeckt

In einer Laufanalyse wird dein Laufstil exakt per Video-Kamera aufgezeichnet. Der Sportwissenschaftler wird dir anhand der Aufnahmen deinen Laufstil genau analysieren und mögliche Schwachstellen erklären. Bei mir kam raus, dass ich meine Hüfte etwas zu sehr einkippe und meine Rumpfstabilität nicht genügend trainiert war. Dazu noch der Hinweis, dass ich beim Laufen zu sehr auf die Ferse aufkam. Nach der Laufanalyse habe ich genaue Infos bekommen, wie ich diese Probleme vermeiden kann, was mir für die nachfolgende Trainingszeit wirklich sehr geholfen hat. Daher kann ich dir nur wärmstens eine professionelle Laufanalyse empfehlen!

Fazit

Als Laufeinsteiger bin ich viel zu viel und viel zu schnell gelaufen. Das war genau vor 3 Jahren. Als Laufeinsteiger lief ich die 5 KM in 24:30 Minuten, aktuell nach drei Jahren liegt meine Bestzeit bei 22:05 Minuten.
40 KM pro Woche gelaufen, ohne viel Stabi- und Rumpftraining. Krafttraining für meine Beine auch überhaupt nicht. Und das hat dann stetig einige Folgen, leider schmerzlich. Denn der Körper muss sich erstmal auf diese Belastungen einstellen. Das habe ich selbst erfahren müssen und durch Gespräche mit vielen anderen Läufern und Lauftrainern.
Meine Erfahrung aus 2.000 gelaufenen KM ist, dass man frühzeitig mit Stabi- und Rumpftraining beginnen sollte. Der gesamte Körper ist im Einklang und nur mit Laufen ist es leider nicht getan. Der komplette Körper muss sozusagen mittrainiert werden. Und vergesse nicht deine wichtige Fußmuskulatur, diese ist imens wichtig zu trainieren! Nicht zu vergessen das oft vernachlässigte Lauf ABC, auch wichtig.


Hast du hierzu noch Fragen? Wenn ja, kannst du mich direkt hier per Mail kontaktieren


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Michael Mitterer

Michael Mitterer
Ambitionierter Hobby Läufer 🏃

seit 2018
5KM Lauf-Wettkämpfe
Bestzeit 22:08 min

Mein Motto:
☆ "Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg" ☆

5km Wettkampf - Das bin ich

Mein Ziel 🏁: Irgendwann 5KM unter 20 Min. laufen, schmerzfrei! Hier findest du mehr über mich!

Du findest hier kostenlose Erfahrungsberichte und Tipps, welche Produkte und Übungen bei meinem Schienbeinkantensyndrom geholfen haben!

Als  kuestenlaeufer_runner bin ich auf Instagram laufend unterwegs und teile dort meine Aktivitäten rund ums Laufen.

4.6.2020: Mein coolstes Laufabenteuer auf 27 KM!

2.7.2020: 12 aktuelle Jogging Studien für Dich!




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WAS IST SCHIENBEINKANTENSYNDROM?

Schienbeinkantensyndrom

Dumpfe oder stechende Schmerzen an der Schienbeinkante sind das Hauptsymptom des unangenehmen Schienbein-kantensyndroms.


HÄUFIGSTE URSACHEN:

Zu schnelle Steigerung Training und Lauftempo
Falsche Laufschuhe & Sportschuhe
Zu unrunder Laufstil, weil geringe Stabiliät
Ständig zu harter Lauf-Untergrund (Asphalt)
Zu wenig Dehnung&Stärkung Unterschenkel usw.


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